Vorstand des Fördervereins
Vorstand:(von links nach rechts) Johannes HolzheuserKlaus WehrleWerner Sommer Ihr erreicht uns unter: Berliner Straße 1-364331 Weiterstadtev-vorstand@dpsg-weiterstadt.de
Vorstand:(von links nach rechts) Johannes HolzheuserKlaus WehrleWerner Sommer Ihr erreicht uns unter: Berliner Straße 1-364331 Weiterstadtev-vorstand@dpsg-weiterstadt.de
Im Folgendem befindet sich der Entwurf unseres institutionellen Schutzkonzeptes, welcher auf der Stammesversammlung sowie auf der e.V.-Versammlung verabschiedet wird. Alle Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge könnt ihr uns natürlich schon im Vorhinein mitteilen, damit wir uns auf diese vorbereiten können.Wir freuen uns auf euch!Gut Pfad,Euer Vorstand
Die Roverstufe, also die Pfadfinder im Alter von 16 bis 20 Jahren verbrachten ihr Sommerlager dieses Jahr vom 27. 07. bis zum 08.08. auf einem Zeltplatz in der Schweiz. Es ist aber nicht nur irgendein Zeltplatz, sondern das „international scout centre“. Die Geschichte dahinter ist sehr spannend und stand auch auf diesem Zeltlager im Mittelpunkt, denn es war das Zeltlager im Rahmen des 100-jährigen Bestehen des Zentrums. Dieser Zeltplatz zeichnet sich besonders durch die Internationalität aus, denn er verwirklicht den Traum des Gründers der Pfadfinderbewegung: Dieser war einen Ort zu haben, wo sich Pfadfinder aus aller Welt zu jedem Zeitpunkt treffen und vernetzen konnten und das haben auch wir dort getan. Mit zwei Autos und einem Anhänger haben wir die Fahrt in die Schweiz angetreten. Da man mit 80 km/h nicht ganz so schnell vorankommt hat die Fahrt auch demensprechend lange gedauert, aber wir konnten die Zeit gut dafür nutzen schon mal Schlaf vorzuholen und uns auf das Lager einzustimmen. Dort angekommen bauten wir natürlich erstmal unsere Zelte auf, die sich sehr stark von denen der anderen Nationen abhoben. Unsere Jurten waren auf jeden Fall ein Hingucker, wenn man über den Zeltplatz lief. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum nahmen wir an vielen Zeremonien teil. Bei einer wurde auch eine Zeitkapsel vorbereitet, wo jede Gruppe ein kleines Mitbringsel hineinlegen durfte. Diese wird dann in 100 Jahren am nächsten Jubiläum geöffnet. Auch haben wir den 01.08. besonders gefeiert, da das der Schweizer Nationalfeiertag war. Dieser Tag begann für uns um 4 Uhr morgens, denn wir sollten bis zum Sonnenaufgang beim Oeschinensee sein und bis dahin war es ein nicht ganz so langer, aber sehr steiler Fußweg. Oben angekommen konnte man aber leider den Sonnenaufgang nicht genießen, denn die Regenwolken versperrten konsequent die Sicht. Trotz des schlechten Wetters haben sich dann drei von uns doch getraut in der Kälte in den noch kälteren Gletschersee zu springen (das Badeerlebnis dauerte allerdings nicht länger als wenige Minuten). Wieder zurück im Tal angekommen gab es dann viele Spiele, die gemeinsam auf einer großen Wiese veranstaltet wurden. Und auch das abendliche Barbecue hat das schlechte Wetter auf jeden Fall wieder ausgeglichen. Natürlich durften wir im Rahmen der Zeremonien auch die Schweizer Kultur näher kennenlernen. Zu unserer Unterhaltung hat zum Beispiel die Musikgruppe Kandersteg gespielt und auch der Trachtenverein führte etwas auf. Besonders begeistert waren wir von der Alphorngruppe: Es ist schon sehr besonders, wenn 1.600 Pfadfinder, die vor einer Bühne stehen auf einmal mucksmäuschen still werden und der Melodie der Alphörner zuhören. Das war auf jeden Fall ein beeindruckender Moment. Aber nicht nur die Zeremonien gehörten zu unserem Programm. Wir waren außerdem Bergwandklettern und sind auf den Gipfel „Bunderspitz“ hochgewandert. Beides war ein besonderes Erlebnis, wenn auch sehr anstrengend. Die Anstrengung hat sich aber allein für den Ausblick von oben schon gelohnt! Das sonstige Programm bestand vor allem in der Auseinandersetzung mit den SDGs (Sustainable development goals) von der UN. Hierzu haben wir sehr viel gelernt und erarbeitet, was wir in Zukunft auch in unserem Stamm integrieren möchten. Das Wichtigste an diesem Lager waren aber natürlich die internationalen Begegnungen, die wir gemacht haben. Eine besondere Freundschaft haben wir zu Pfadfindern aus Taiwan geschlossen, mit denen wir einen lustigen Abend und ein schönes „Abschiedsmittagessen“ hatten. Auch zu unserem brasilianischen Wanderführer „Gui“ wird der Kontakt auf jeden Fall dank den sozialen Medien weiter bestehen. Ansonsten haben wir noch Pfadfinder aus Ländern wie Südafrika, Australien, Chile, den USA, Georgien, Mexiko und natürlich sämtlichen europäischen Ländern kennenlernen dürfen. Alles in Allem war es trotz des manchmal nervigen Wetters ein besonders Zeltlager, dass uns allen in Erinnerung bleiben wird. Die Erfahrungen, die wir dort gemacht haben und die Kontakte, die wir knüpfen konnten werden uns in Zukunft bereichern und genau das ist, was Pfadfinden ausmacht. Wie alle wissen: Die Schweiz ist sehr schön, aber leider auch sehr teuer. Uns so war auch unser Zeltlager relativ kostspielig. Falls ihnen also gefallen hat, was sie gelesen haben und wenn sie uns unterstützen möchten würden wir uns sehr über eine Spende freuen. Bankverbindung: Freunde der Pfadfinder in Weiterstadt e.V., Frankfurter Volksbank eG, IBAN: DE36 5019 0000 0000 6543 29, BIC: FFVB DEFF Und für alle, die noch mehr Eindrücke bekommen möchten: Besucht doch mal unseren Instagram Account, wo wir Bilder hochgeladen haben: dpsg_weiterstadt Gut Pfad, die Roverrunde der DPSG Weiterstadt Klara Holzheuser
Hallo ihr Lieben und erstmal ein frohes neues Jahr an alle! Wir haben endlich die Anmeldungen für das Bezirkslager in den Osterferien für euch!Bitte füllt sie vollständig aus und gebt sie in den Gruppenstunden an die Leiter*innen ab.An dem Bezirkslager dürfen alle Stufen ab den Wölflingen teilnehmen. Die Anmeldefrist ist Freitag der 27.01.2023 Sollte es bei der Finanzierung Probleme geben, wendet euch bitte vertraulich an uns, auch bei allen anderen Fragen, einfach melden, meistens findet sich eine Lösung. Wir hoffen ihr seid dabei!Bis bald, eure Leiter*innen
Hallo liebe Eltern! Hier die Anmeldung für Pfingsten in Westernohe 2022. Bringt Sie gerne in die Gruppenstunden den Leitern mit. Beachtet den Anmeldeschluss, wie immer lieber früher als kurze vor knapp! Gut Pfad

50 Jahre DPSG WeiterstadtStamm St. Johannes der Täufer unser Jubiläumswochenende 24. – 26. Juni 2022 Nach vielen Vorbereitungstreffen , insbesondere der finalen Leiterrunde am 13. Juni 2022, wurde es wirklich ernst. Nun waren bis zum Jubiläumswochenende nur noch wenige Tage Zeit und viele Dinge waren jetzt vom Plan ins Werk umzusetzen. So war die Ausstellung aufzubauen, die Technik für die Party zu organisieren und vieles mehr. Ja, es gab sie, die plötzlichen Hindernisse und unerwarteten Ereignisse, z.B. der Ausfall der gelieferten Zapfanlage an der Rover Party. Aber hier, wie in anderen Fällen auch, fand sich durch das Eingreifen von Familiennetzwerken und Co. eine schnelle Lösung. Der erste große Tag, Freitag, der 24. Juni 2022, kam, das Jubiläum sollte starten und zunächst sah auch alles noch ganz gut aus. Doch schon beim Zeltaufbau im Pfarrgarten stellte sich Regen ein und als die Rover Party auf dem Sportplatz beginnen sollte, war es richtig ungemütlich feucht und kühl. Die empfindliche Technik wurde erst einmal in Sicherheit gebracht und ein neues Zelt aufgebaut. Als dann die ersten Partygäste, unter anderem auch die Messdiener aus Weiterstadt, Griesheim und Pfadfinder befreundeter Stämme, eintrudelten, war alles so weit, dass der erste schöne Jubiläumsabend beginnen konnte. Viele ehemalige Leiterinnen und Leiter fanden sich zum Dienst hinter der Theke ein und hatten selbst viel Spaß dabei, Getränke und Brezeln an die Frau bzw. an den Mann zu bringen. Bedingt durch den Regen fanden sich weniger Gäste als erwartet von weiter entfernten Stämmen ein. Dennoch feierten die, die gekommen waren, eine schöne Party. Der zweite Tag begann noch in der Nacht davor: Ein Teil des Partyequipments musste abgebaut und am Gemeindezentrum für die folgende Feier aufgebaut werden; die „Partypeople“ übernachteten nicht nach alter Sitte im Zelt, sondern wegen des Regens im Gemeindezentrum. Dort wurde am Samstagvormittag fleißig gearbeitet; die „Altrover“ kochten zum letzten Mal ihr berühmtes Chili für den Sonntag, passende Plätze für Ausstellung und Diaschau wurden gesucht und gefunden. Gegen 15.00 Uhr fanden sich die ersten Ehemaligen, viele in ihrer alten Kluft, ein und waren gespannt auf ein Wiedersehen. Die Wiedersehensfreude stellte sich dann auch tatsächlich ein. „Schön, dich zu sehen.“, „Toll, dass du da bist“, „Dich habe ich ja schon ewig nicht mehr gesehen.“ hörte man überall. Zur Begrüßung der Gäste läutet die Lagerglocke und mit einem kräftigen „Alle Mann, ran.“ begann das obligatorische Kaffeetrinken. Selbst eine Schoko-50 gab’s als Kuchen. Danach ließ sich fast jede und jeder einmal auf den Schwedenstühlen zur Fotoschau aus alten Dias und Bildern nieder und tauschte Erinnerungen und Anekdoten aus. Begeisterung rief ein Bild vom 25-jährigen Jubiläum hervor, das ein lächelndes, junges Paar zeigte. Genau dieses Paar saß wieder lächelnd (etwas älter inzwischen) unter den Zuschauern. Auch bei der Ausstellung ergaben sich viele Gelegenheiten zum Gespräch über pfadfinderisches Leben und Wirken. Vor den großen Landkarten tauschte man sich über Lagerziele aus; fehlende Lagerorte wurden aus der Erinnerung ergänzt. An der Zeitleiste der STAVOs wurde diskutiert, Bilder von Lagerbauten bewundert und die „Wer-kennt-wen-Collage“ aus vielen Portraits regte zu zahlreichen Nachfragen und der Bildung von WhatsApp-Gruppen an. Zwischenzeitlich bereiteten die Aktiven auf der Wiese den Spiel- und Spaßwettkampf „Alt gegen Jung“ vor. Dabei traten Teams aus Aktiven und Ehemaligen gegeneinander an. So mussten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Sägen, Holz spalten, Wasserkanister tragen, Dreibein aufstellen und Hering einschlagen beweisen. Die Highlights dabei waren stets die innerfamiliären Kämpfe zwischen Sohn/Tochter und Mutter/Vater. Vor dem Abendessen erhielten Janis Schünemann, Klaus Wehrle und Klara Holzheuser nach beendeter Ausbildung ihr graues Leiter – Halstuch. Zum Abendessen gab es gegrillte Würstchen und gespendete Salate. Den Abschluss des Tages bildete die traditionelle Singrunde am Lagerfeuer unter der großen Jurte, wo sich die Gitarristen bis spät in die Nacht die Finger wund spielten. Auch dabei kam dem einen oder der anderen Ehemaligen so manches Tränchen. Der dritte Jubiläumstag, bei dem auch das „Fest der Gemeinden“ gefeiert wurde, begann mit einem festlich-fröhlichen Gottesdienst, der vom Diözesankuraten Daniel Kretsch und Father Jude zelebriert wurde, aus den umliegenden ev. Gemeinden waren deren Pfarrer und Gemeindemitglieder zu uns gekommen. Zum Einzug trugen aktive Pfadfinderinnen und Pfadfinder sämtliche Banner und Fahnen aus der Stammesgeschichte in die Kirche. Der neue Stammeskurat Niko Göcke erhielt in dieser Feier seine offizielle Beauftragung und sein Kuratenkreuz. Zum Abschluss sangen alle aus voller Kehle „Flinke Hände, flinke Füße“. Beim anschließenden Gemeindefest gab es neben anderen Gerichten auch die bereits oben erwähnte Suppe der Altrover. Diese spendeten ihr Kochgeschirr „Marke Eigenbau“ samt Zubehör an die nächste Generation Pfadfinder. In 26 Jahren wurden damit jeweils zwischen 120 und 140 Personen verköstigt; die Einnahmen aus diesen Essen wurden als Spende stets einem guten Zweck zugeführt. Für den Nachmittag hatte jede Stufe eine Station vorbereitet. So fand sich ein Stand zum Kinder schminken, eine Station mit wilden Wasserspielen; Knotenbretter wurden hergestellt, ein Holzspiel (TicTacToe) wurde gebastelt und natürlich gab‘s auch Lagerfeuer mit Stockbrot. Das Fest der Gemeinden klang mit einem Taizé‑Gottesdienst aus. Nach dem ersten Aufräumen, einer Reflexionsrunde und dem obligatorischen „Nehmt Abschied, Brüder“ endete das Fest auch für den Stamm. Müde, voller Eindrücke und stolz über das gute Gelingen gingen alle nach Hause – „Auf die nächsten 50 Jahre“!
Hallo, wir sind Lea und Johannes und begleiten jede Gruppenstunde mit unserer Biberstufe. Wir treffen uns jeden Freitag für eine Stunde im Gemeindezentrum in Weiterstadt und spielen zusammen Spiele, feiern Fasching oder machen einen Ausflug. Hier haben wir Dinkel gepflanzt, lecker!